| Aktuell neu gefasster Standard FCI Nr. 120 Irish
Red Setter. (vom 13.03.2001, zurzeit nur in engl. Sprache).
Diesmal
mit Angaben zur Grösse. Es sollte die noch ausstehende offizielle Übersetzung abgewartet werden. Eine Übersetzung von Fachbegriffen muss sich an die gebräuchliche,
äquivalente Ausdrucksweise in der übersetzten Sprache halten.
Es muss vermieden werden noch so schöne Beschreibungen zu gebrauchen,
die durch den formulierten Standard in der übersetzten Sprache nicht
gedeckt sind. |
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| FCI - Standard No. 120 / 02. 04. 2001 / GB | Übersetzung - 2001 | Bisherige Übersetzung |
| IRISH
RED SETTER COUNTRY
OF ORTGIN
: Ireland. DATE
OF PUBLICATION OF THE ORIGINAL VALID STANDARD :
13.03.2001. UTILIZATION
: Gun dog and family dog. CLASSIFICATIONFCI
: Group
7 Pointing Dogs. Section
2 British and Irish Pointers
and Setters.
With
working trial.BRIEFHISTORICAL
SUMMARY
: The
Irish Red Setter was developed in Ireland as a working dog for hunting
game. The breed is derived from die Irish Red and White Setter and an unknown
solid red coloured dog. It was a clearly identifiable type in die 18th
century. The Irish Red Setter Club was established in 1882 to promote the
Breed. The club issued the Breed Standard in 1886, and has organised field
trials and shows to set the Standard for the Breed since that time. In
1998 the club published the working style for the breed. The standard and
working style together describes the physical form and working ability
of the breed. The
Irish Red Setter has evolved down the years into a hardy, healthy, intelligent
dog, possessed of excellent working ability and great stamina. GENERAl.
APPEARANCE: Racy
and athletic full of quality, kindly in expression. Balanced and in proportion. BEHAVIOUR
/ TEMPERAMENT
: Keen, intelligent, energetic, affectionate and loyal. HEAD
:
Long and lean, and not coarse at the ears. Muzzle and skull of equal length
and on parallel lines. CRANIAL
REGION: Skull
: Oval (from ear to ear), having plenty of brain room, and with well defined
occipital protuberance. Brows raised. Stop
: Well defined. FACIAL
REGION
: Nose :
The colour of the nose is dark mahogany, or dark walnut or black, the nostrils
wide. Muzzle
: Moderately deep and fairly square at the end. From the stop to point
of nose, long, flews not pendulous. Jaws
: Jaws of nearly equal length. Teeth
: Scissors bite. Eyes
: Dark hazel or dark brown ought not to be too large. Ears
: Of moderate size, fine in texture, set low and well back, hanging in
a neat fold close to head. NECK
: Moderately long, very muscular, not too thick, slightly arched, no tendency
to throatiness. BODY
: Proportionate to size of dog. Chest
: Deep chest, rather narrow in front, ribs well sprung, leaving plenty
of lung room. Loins
: Muscular and slightly arched. TAIL:
Moderate length, proportionate to size of body, set on rather low, strong
at root, tapering to fine point. Carried level with or below back. LIMBS FOREQUARTERS: Shoulders:
Fine at the point, deep and sloping well back. E1bows
: Free and well let down, not turned in or out. Forelegs:
Straight and sinewy, well boned. HINDQUARTERS:Wide
and powerful. Hindlegs
: Long and muscular from hip to hock; from hock to heel short and strong. Stifle:
Well bent Hocks:
turned neither in or out. FEET:Small,
very firm, tocs strong, arched and close
together GAIT
/ MOVEMENT:
Free flowing, driving movement; head held high. Forelegs reaching well
ahead but carried low. Hindquarters
drive smoothly with great power. Crossing or weaving of legs unacceptable. COAT HAIR
: On head, front of legs, and tips of ears, short and fine; on other parts
of body and legs moderate length, fiat and as free as possible from curl
or wave. Feather on upper portion of ears long and silky; on back of fore
and hind legs long and fine; fair amount of hair on belly, forming fringe
which may extend onto chest and throat. Feet well feathered between toes.
Tail having fringe of moderately long hair, decreasing in length as it
approaches the point. All feathering straight and flat. COLOUR
:
Rich chestnut with no trace of black; white on chest, throat, and toes;
or small star on forehead or narrow streak or blaze on nose or face not
to disqualify. SIZE
: Height at withers: Males
23 ins (58 cm) to 26.5 ins (67 cm). Female
21.5
ins
(55
cm)
to 24.5 ins (62 cm). FAULTS:
Any departure from the foregoing points should be considered a fault and
the seriousness of the fault should be in exact proportion to its degree. NOTE
: Male animals should have two apparently normal testicles fully descended
into the scrotum. |
FCI-Standard
Nr. 120 / 13. 03. 2001 / (GB - D) IRISH RED SETTER (Irischer Roter Setter) Ursprungsland:Irland VERWENDUNG :
Jagdhund und Familienhund KLASSIFIKATION
: Gruppe
7 (Vorstehhunde) Sektion
2 (Britische und Irische Pointer und Setter)
Mit
ArbeitsprüfungKURZE HISTORISCHE ZUSAMMENFASSUNG:
Der Irish Red Setter wurde in Irland als
Hund für die Arbeit vor dem Schuss entwickelt. Die Züchtung leitet
sich vom Red and White Setter und einem unbekannten rot farbenen
starken Hund ab. Er war ein unverwechselbarer Typ im 18. Jahrhundert. Der Irish
Red Setter Club wurde im Jahre 1882 zur Förderung der Zucht gegründete. Der Club gab den Zuchtstandard im Jahr
1886 heraus und organisierte Feldprüfungen und Schauen um den Zuchtstandard
der Züchtung seitdem bekannt zu machen. 1998 veröffentlichte
der Club das Arbeitsverhalten der Zucht. Der Standard und das Arbeitsverhalten
heute beschreiben die körperliche Form und das Arbeitsvermögen
der Züchtung. Der Irish
Red Setter hat sich über die Jahre zu einem starken, gesunden, intelligenten
Hund entwickelt, im Besitz eines sehr guten Arbeitsvermögens und großer
Widerstandskraft. Allgemeines Erscheinungsbild
: Rassig und athletisch voller Qualität,
freundlich im Ausdruck. Ausgeglichene Proportionen Verhalten / Temperament
: Lebhaft, intelligent, kraftvoll, liebevoll und treu. Kopf
: Lang und trocken, und nicht grob an den Behängen. Fang und Schädel
mit gleichmässiger Länge und parallelen
Linien. Schädelbereich: Schädel
: Oval zwischen den Behängen, viel Gehirnraum und mit ausgeprägtem
Hinterhauptbein. Augenbrauen-bogen erhöht. Stop
: Ausgeprägt Gesichtsbereich
: Nase
: Dunkelmahagoni, dunkelwalnußfarben
oder schwarz. Weite Nasenlöcher. Fang
: Tief und fast rechteckig. Lang zwischen Stop
und Nasenschwamm. Lefzen nicht pendelnd. Kiefer:
Kräftig, nahezu gleichlang, Zähne
: Scherengebiss. Augen
: Dunkel, haselnußfarben oder dunkelbraun,
nicht zu groß. Behänge
: Von mittlerer Größe, fein, tief und weit hinten angesetzt,
in einer schönen Falte dicht am Kopf herabhängend. Hals
: Von mittlerer Länge,
muskulös, nicht dick, leicht gebogen, trocken. Keine Tendenz zur Kehlhaut Körper
: Passend zur Größe
des Hundes. Brustkorb
: Tief, schmale Front. Gut gewölbte Rippen, mit viel Platz für
die Lungen Lenden
: Muskulös und leicht gewölbt Rute
: Moderat lang, im Verhältnis
zur Größe des Körpers, eher niedrig angesetzt, stärker
an der Wurzel, sich zu einer feinen Spitze verjüngend. Waagerecht
tragend mit oder tiefer als die Rückenlinie Gliedmassen Vorderhand
: Schulter:Fein
in der Spitze, tief reichend und schräg zurückliegend. Ellenbogen
: Frei und gut heruntergelassen,
nicht nach außen oder innen gerichtet. Vorderläufe:
Gerade und sehnig, gute Knochenstärke Hinterhand:
Breit, kraftvoll Hinterläufe
: Von der Hüfte bis zum Sprunggelenk lang und muskulös; Vom
Sprunggelenk bis zur Ferse kurz und kräftig. Kniegelenk
: Gut gebeugt Srunggelenk
: Nicht nach außen oder innen gerichtet. Pfoten
: Klein, fest. kräftige Zehen, gut geschlossen und gewölbt. Gangart / Bewegung
: Freie fließende, raumgreifende Bewegung; . hoch getragener Kopf.
Die Vorderläufe greifen gut voraus, dabei dicht über dem Boden
bleibend. Die Aktion der Hinterhand ist geschmeidig
und sehr kraftvoll. Sich kreuzende oder einwärts schwingende Läufe
sind unakzeptabel. Haarkleid Haar
: Am Kopf, an den Vorderseiten der Läufe und an den Behangspitzen
kurz und fein; an den anderen Körperteilen und an den Läufen
von mittlerer Länge, glatt und möglichst frei von Locken und
Wellen. Befederung am oberen Teil des Behanges lang seidig; auf der Rückseite
der Vorder- und Hinterläufe lang und fein; am Bauch ausreichend behaart,
um eine Franse zu bilden, die sich über die Brust bis zur Kehle fortsetzen
kann. Die Pfoten zwischen den Zehen gut befedert.
Das mäßig lange Haar der Rute bildet eine Fahne, die sich zur
Spitze hin verjüngt. Die gesamte Befederung glatt und gleichmäßig. Farbe
: Sattes kastanienbraun, ohne
jede Spur von schwarz; weiß an der Brust, am Hals und an den Zehen,
oder ein kleiner Stern auf der Stirn, oder einen schmalen Streifen oder
Blesse auf der Nase oder am Fang sind nicht disqualifizierend. Grösse
: Schulterhöhe: Rüden
58 bis 67 cm Hündinnen
55 bis 62 cm Fehler:
Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten sollte als Fehler angesehen
werden, dessen Bewertung im genauen Verhältnis zum Grad der Abweichung
stehen sollte. Anmerkung:
Rüden sollten zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen,
die sich vollständig im Skrotum befinden. |
FCI-Standard
Nr. 120 / 13. 10. 1992 / D IRISCHER ROTER SETTER ÜBERSETZUNG Harry G.A. Hinckeldeyn Ursprungsland
: Irland VERWENDUNG :
hervorragender Hund im Feld, als Familienhund anhänglich und treu. KLASSIFIKATION
: Gruppe 7 (Vorstehhunde) Sektion 2 (Britische und Irische Vorstehhunde) KURZER HISTORISCHER ABRISSDie
Ursprünge des irischen Roten Setters sind verhältnismäßig
jung, obwohl sie auf das frühe 18. Jahrhundert zurückgehen. Diese
Seiler wurden zweifelsohne in Irland im 18. Jahrhundert bekannt, als sie
für die Arbeit vor dem Schuß
gearbeitet wurden. Obwohl der Rote Setter (Anfang des 19. Jahrhunderts)
vergleichsweise selten war, gewann er schnell an Bekanntheit. Als der lrish
Red Setter Club 1882 in Dublin gegründet wurde, wurde er von vielen
für den einzigen Irischen Setter gehalten. Von diesem Tag an wuchs
die Zahl der Roten Setter, während die Zahl der Rot und Weißen
Setter abnahm. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts wurden
schon sehr viele Rote Setter exportiert und außerhalb Irlands gezüchtet.
Er ist nun schon in Großbritannien, Europa und Amerika so alltäglich
wie in Irland. Manche Besitzer kamen zu der Ansicht, der Setter sei eher
ein schöner Liebhaberhund als ein nützlicher Jagdbegleiter. Wie
auch immer, der lrishKennel
Club ist davon überzeugt, daß
von den Irischen Roten Settern das Bestehen einer schweren Feldprüfung
zu verlangen ist. Der Irische Rote Setter hat bewiesen, mehr zu sein als
(nur) ein schöner Hund. ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD: rassiger, athletischer Hund, der insgesamt
eher durchtrainiert und elastisch wirkt als kräftig und muskulös. TEMPERAMENT
voller Qualität, freundlich im Ausdruck. Aristokratisch, lebhaft und
intelligent. KOPF
: lang, trocken, nicht schmal
oder spitz, nicht grob. SCHÄDEL
: oval zwischen dem Behang, mit ausgeprägtem Hinterhauptbein. STOP:
ausgeprägt. NASE
:dunkelmahagoni, dunkelwalnußfarben
oder schwarz. Weite Nasenlöcher. FANG
: tief und fast rechteckig. Lang zwischen Stop
und Nasenschwamm. STIRN:
Augenbrauenbogen erhöht. KIEFER:
kräftig, nahezu gleichlang, Lefzen nicht pendelnd. Scherengebiß. AUGEN
: dunkel, haselnußfarben
oder dunkelbraun, nicht groß. BEHANG
: von mittlerer Größe, fein, tief und weit hinten angesetzt,
in einer schönen Falte dicht am Kopf herabhängend. HALS :
von mittlerer Länge, muskulös, nicht dick, leicht gebogen, trocken. KÖRPER
: passend zur Größe
des Hundes. OBERE LINIE
:
sollte von der Schulter bis zur Rute allmählich gerade abfallen. SCHULTERN
: gut erkennbare Schulterblattkämme. Tief reichend und schräg
zurückliegend. LENDEN
:muskulös
und leicht gewölbt. BRUSTKORB
: tief, schmale Front. Gut
gewölbte Rippen, mit viel Platz für die Lungen, doch darf der Hund nicht faßförmig
sein. UNTERE LINIE
:
ansteigend, aber gerade. RUTE
: von mittlerer Länge,
passend zur Größe des Körpers, ziemlich tief angesetzt,
stärker an der Wurzel, sich zu einer feinen Spitze verjüngend.
Getragen auf gleicher Höhe mit dem Rücken oder tiefer. Ein leicht
erhöhtes Tragen ist zulässig, wenn der Hund während der
Arbeit Wild fest vorsteht. GLIEDMASSEN VORDERHAND VORDERLAUFE:
gerade und sehnig, gute Knochenstärke. ELLENBOGEN
: frei und gut heruntergelassen,
nicht nach außen oder innen gerichtet. HINTERHAND:
breit, kraftvoll. HINTERLAUFE
: von der Hüfte bis zum Sprunggelenk lang und muskulös; vom Sprunggelenk
bis zur Ferse kurz und kräftig. KNIE UND SPRUNGGELENKE
:
gut gebeugt, nicht nach außen oder innen gerichtet. PFOTEN
: klein, fest. kräftige Zehen, gut geschlossen und gewölbt. GANGWERK / BEWEGUNG
:
freie fließende, raumgreifende Bewegung ist wünschenswert. Hoch
getragener Kopf. Die Aktion der Hinterhand ist geschmeidig und sehr kraftvoll.
Die Vorderläufe greifen gut voraus, dabei dicht über dem Boden
bleibend. Sich kreuzende Läufe oder einwärts schwingende Vordermittelfüße
sind höchst unerwünscht. HAARKLEID HAAR
: am Kopf, an den Vorderseiten der Läufe und an den Behangspitzen
kurz und fein; an den anderen Körperteilen und an den Läufen
von mittlerer Länge, glatt und möglichst frei von Locken und
Wellen. Befederung am oberen Teil des Behanges lang seidig; auf der Rückseite
der Vorder- und Hinterläufe lang und fein; am Bauch ausreichend behaart,
um eine Franse zu bilden, die sich über die Brust bis zur Kehle fortsetzen
kann. Die Pfoten zwischen den Zehen gut befedert.
Das mäßig lange Haar der Rute bildet eine Fahne, die sich zur
Spitze hin verjüngt. Die gesamte Befederung glatt und gleichmäßig. FARBE
:sattes
kastanienbraun, ohne jede Spur von schwarz; weiß an der Brust, am
Hals, am Kinn an den Zehen, oder ein kleiner Stern auf der Stirn, oder
ein schmaler Streifen oder Blesse auf der Nase oder am Fang sind nicht
disqualifizierend. GRÖSSE
:(angestrebt) Schulterhöhe:Rüden
58 bis 67 cm Hündinnen
54 bis 65 cm FEHLER
: jede Abweichung von den
vorgenannten Punkten sollte als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung
im genauen Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte. ANMERKUNG
: Rüden sollten zwei
offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig
im Skrotum befinden. |